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Lied für unsere Menschen im Ehrenamt

Lied für unsere Menschen im Ehrenamt

 

Geh aus mein Herz und suche Freud
Im Kirchspiel Großenhain so weit
Und finde deine Namen.
Sieh an, wo überall man tut
Der Ehrenämtler selten ruht
Von Großenhain bis Merschwitz
Von Wantewitz nach Skassa.

Das Ehrenamt hat viele Seit’,
bereichert Dich zu aller Zeit,
Hier und in unsern Orten.
ob Kirchenvorstand, Kinderchor,
Ob Frauenrunde, Jungsenior,
Bautrupp, OAS’, Christenlehre,
- Altersfreude, Pilgerherberge.

Ob Konfiteamer, Posaunist,
Band, Kirchenkaffee und Flötist,
Ob Bärenstark und „wenn der Abend..“,
Ob Kirchenputz, ob KGV,
Besu-chsdienst bei Mann und Frau
Gemeindebriefausträger,
Juventa und Marienpiepser.

Ob Frauenstammtisch, Freitagskreis
Seniorenkaffee, Krabbelkreis
Gesprächskreis, Männerstammtisch.
Das Öffnen unsrer Kirchentor
Der Wantewitzer Kirchenchor
die Kantorei beim Singen
Gebet in Le-nz und Marien.

„Die unverdrossne Bienenschar
Fliegt hin und her, sucht hier und da,“
Füllt aus ihr Ehrenamte,
Wir danken all’n, die engagiert,
Der nie zuerst die Kosten registert
wir danken den’, die uns leiten,
den Freunden, die uns fest begleiten.

Denn uns ist klar: das Gute stammt:
fast ausnahmslos vom Ehrenamt!
Mög’ euch der Tag heute ermuntern.
Aus Zürich haben wir für euch,
Vier Damen, die ganz engelsgleich
Als Dezibels euch singen
Und euch die Ehre bringen.

Nun sehen wir bei euch genau,
Ihr tragt das Ehrenamt nicht zur Schau,
Seid engagiert zu Gottes Ehre,
Drum enden wir in diesem Lied,
Wie es Paul Gerhardt formuliert,
Mit einer Bitt’ nach oben,
Zu Gott, der uns mit’nander verwoben:

„Mach in mir deinem Geiste Raum,
Dass ich dir werd ein guter Baum,
Und lass mich Wurzeln treiben.
Verleihe, dass zu deinem Ruhm
Ich deines Gartens schöne Blum
Und Pflanze möge bleiben“
in unserm Ehrena-mtsreigen.

 

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